K&S FRISIA Beteiligungen GmbH & Co KG

Nach eigenen Angaben unter ks-frisia.de vom 7.01.2014 ist die Seehafenstadt Emden Sitz der im Jahre 1993 gegründeten Firma K & S - FRISIA Beteiligungen GmbH & Co. KG. Diese bietet ausgewählte Beteiligungen an international tätigen Seeschifffahrtsunternehmen. Der marktstrategische Schwerpunkt liegt hierbei auf Mehrzweckfrachtschiffen sowie kompakten Containerschiffen.
    
Partner sind u.a. :

  • Kapitän Manfred Draxl Schiffahrts GmbH & Co. KG,
  • Wessels Reederi GmbH & Co. KG,
  • Reederei Bockstiegel,
  • Reederei BUSS.


Die DRAXL-Reederei wurde schon 1984 gegründet. Nach eigenen Angaben unter reederei-draxl.com vom 7.01.2014 wurden bis heute insgesamt 29 moderne Mehrzweck- und Containerschiffe in Fahrt gesetzt, davon konnten inzwischen sechs Einheiten erfolgreich veräußert werden. Durch Übertragung des vollständigen Managements im Jahr 2000 auf Herrn Kapitän Dieter Esders-Draxl wurde der Fortführung des Unternehmens im Sinne des Generationenwechsels Rechnung getragen. Der ausgebildete Kapitän und  Schifffahrtskaufmann leitet den Reedereibetrieb seither mit seiner Frau Bettina Draxl und konnte den Unternehmenserfolg weiter ausbauen. Zu Beginn des Jahres 2009 erwarb Herr Esders-Draxl dann sämtliche Unternehmensanteile, sodass er seitdem alleiniger Gesellschafter der gesamten Firmengruppe ist.

Danach besteht die Flotte der DRAXL-Reederei aus folgenden Schiffen:
Name    Typ    Ind.    TDW    Geschw.    TEU    Info
Ingrid    Cont    1997    7.061    17,00 Kn    601      
Thor    MZF    1999    4.850    12,20 Kn    183      
Baldur    MZF    2000    4.850    12,20 Kn    183      
Odin    MZF    2001    4.850    12.20 Kn    183      
Daniel    Cont    2006    11.208    18,00 Kn    862      
Manfred    Cont    2008    8.228    17,50 Kn    698      
Sophia    Cont    2008    8.150    17,50 Kn    698      
Marman    Cont    2010    12.400    18,30 Kn    877      
Delia    Cont    2010    12.400    18,30 Kn    877      
Mathis    Cont    2011    12.400    18,30 Kn    877      

 
Bereits veräußerte Schiffe sind gemäß dieses Internetauftritts:
Name    Typ    Ind.    TDW    Geschw.    TEU    Info
Marman    MZF    1985 - 01/2005    2.507    10,50 Kn    72      
Antina    MZF    1989 - 10/2005    2.750    11,00 Kn    129      
Assiduus    MZF    1990 - 01/2005    2.750    11,00 Kn    129      
Anne    MZF    1991 - 12/2003    1.570    10,50 Kn    keine      
Balmung    MZF    1992 - 12/2007    2.750    11,00 Kn    129      
Elisabeth    Cont    1993 - 11/2013    5.350    16,00 Kn    448      
Doerte    Cont    1994 - 11/2013    5.350    16,00 Kn    448      
Gudrun    Cont    1995 - 08/2012    5.700    16,00 Kn    510      
Gertrud    Cont    1995 - 12/2013    5.700    16,00 Kn    510      
Kirsten    Cont    1996 - 10/2013    7.061    17,00 Kn    601      
Aegir    Cont    1997 - 01/2013    8.400    17,00 Kn    698      
Rahana    Cont    1997 - 12/2007    16.700    18,50 Kn    1122      
Miriam    Cont    1998 - 04/2013    5.400    15,50 Kn    372      
Brandaris    MZF    1999 - 04/2007    2.460    10.00 Kn    133      
Artus    Cont    2000 - 05/2012    8.400    17,00 Kn    698      
Oberon    Cont    2001 - 10/2013    9.317    17,50 Kn    900      
Aja    MZF    2008 - 07/2013    6.100    13,00 Kn    256      
Odur    MZF    2008 - 08/2013    6.050    13,00 Kn    256      
Alwis    MZF    2008 - 09/2013    6.050    13,00 Kn    256      
Laga    MZF    2009 - 08/2013    6.050    13,00 Kn    256      
    
Schiffsfonds galten lange Zeit als sichere Kapitalanlage. Doch seit der schweren und immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt zeigt sich, dass viele Schiffsfonds in finanzielle Schieflage geraten sind. Anleger von Schiffsfonds, die angesichts der schwierigen Situation um ihr eingesetztes Kapital fürchten, müssen aber nicht tatenlos zuschauen, sondern sollten sich an einen versierten Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, der ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen kann.

„Die Erfahrung zeigt, dass die Anlageberatung in vielen Fällen fehlerhaft war. Bei einer ordnungsgemäßen Beratung müssen die Anleger auf alle wirtschaftlichen Risiken der Kapitalanlage bis hin zum Totalverlust hingewiesen werden. Ist dies nicht geschehen, spricht man von Falschberatung, die den Anspruch auf Schadensersatz begründet. Außerdem müssen die Anleger auch über die Rückvergütungen die die Bankberater für die Vermittlung der Anlage erhalten, aufgeklärt werden“, erklärt Jens Reime, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Ob ein Anspruch auf Schadensersatz besteht, muss im Einzelfall geprüft werden.

Sollten Anleger sich jetzt angesprochen fühlen, ihre Beteiligung durch einen unabhängigen Berater überprüfen lassen zu wollen und gegebenenfalls etwas tun zu wollen, um ihr eingesetztes Kapital zurückzuerhalten, können Sie uns gerne ansprechen. Die telefonische Erstberatung ist kostenlos. Oder downloaden Sie unseren Fragebogen für Kapitalanleger.


Mehr Informationen:
www.vplus-schutzgemeinschaft.de
www.rechtsanwalt-reime.de

Als Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt Herr Rechtsanwalt Jens Reime Mandanten aus dem gesamten Bundesgebiet an allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten sowie Kammergerichten. Als Mandant profitieren Sie von seinen vertieften fachspezifischen Kenntnissen auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechtes sowie des Versicherungsrechtes, welche individuell und effizient mittels schneller und moderner Kommunikationsmittel umgesetzt werden.

Rechtsanwalt Jens Reime
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