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Bautzen, 22.05.2017

Aktenordnerweise werden der Kanzlei Reime Problemfälle zur Überprüfung übergeben,zu retten was zu retten ist, lautet hierbei die Devise:Genussrechte von dubiosen Anbietern, geschlossene Fondsanteile von Anlageberatern, die sie selbst nichts verstanden, Verkäufe von Lebensversicherungen, Nachrangdarlehen – was sich hinter den Zeichnungsscheinen und Beitrittserklärungen versteckt, verstehen die wenigsten Anleger. 

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Bautzen, 22.05.2017

1. V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG

Zum Zweck der Gesellschaft heist es im Prospekt:

(...)
§ 2 Gesellschaftszweck
(1) Zweck der Gesellschaft ist die Verwaltung eigenen Gesellschaftsvermögens durch Erwerb, Halten, Verwaltung und Veräußerung von bereits bestehenden Beteiligungen an anderen Unternehmen, die im Bereich des venture capital tätig sind. Die Gesellschaft kann derartige Beteiligungen insbesondere an Kommanditgesellschaften eingehen.
(...)

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Bautzen, 04.02.2016

Die Anlegerverwaltung der V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG wird derzeit durch die FIT Fondsinitiator und Treuhand GmbH vorgenommen. Geschäftsführer hiervon ist Markus Fischer. Herr M. Fischer spielt (Stand 4.02.2016) aber auch noch in vielen weiteren Firmen eine Rolle:

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Bautzen, 12.11.2015

Ab 22. Juli 2013 wurde das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) rechtliche Grundlage für Verwalter geschlossener Fonds.  Es löste das bis dahin geltende Investmentgesetz ab und ist das Ergebnis der Umsetzung der europäischen Richtlinie über Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Richtlinie). Es hat das Ziel, für den Schutz der Anleger einen einheitlichen Standard zu schaffen und den grauen Kapitalmarkt besser zu regulieren.

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Bautzen, 01.09.2015

Nach vielen Gesprächen mit Anlegern dieser Fondsgesellschaft, einem venture – capital Blindpool, müssen leider erschreckende Wissensdefizite (angeblich sichere Sache mit hohen Zinsen) festgestellt werden.  Zudem fällt auf, dass die Versprechungen der Anlageberater und Anlagevermittler objektiv unwahr sind. Möglicherweise sind diese auf zentrale ergebnisorientierte Verkaufsschulungen zurück zu führen. Es erscheint daher zweifelhaft, ob dies eine Basis dafür sein kann, von den Anlegern weiterhin einen zweistelligen Millionenbetrag über Ratenzahlerverträge einzusammeln.  

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Bautzen, 01.01.2015

Bei der Durchsetzung von Ratenzahlungsansprüchen gegen säumige Anleger, ist der schon seit Jahrzehnten geltende Grundsatz im Gesellschaftsrecht, dass langfristig laufenden Verträge aus besonderen Gründen jederzeit gekündigt werden dürfen zu beachten. Ein besonderer Grund ist es, wenn Anleger unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zum Beitritt als Gesellschafter überlistet wurden. Nach hunderten Gesprächen mit betroffenen Anlegern wissen wir, dass dies in den meisten Fällen der Fall ist.

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