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Bautzen, 02.10.2017

Der Fall             Gestritten haben sich ein Anschlussinhaber – unser Mandant - mit den Wasserwerken eines Zweckverbandes über die Kosten eines über 100m langen Hausanschlusses aus DDR - Zeiten, welcher im Wesentlichen über Grundstücke Dritter hinwegführt und nicht zum Eigentum unseres Mandanten gehört aber schon jahrzehntelang von ihm genutzt wurde. Die Wasserwerke verlangten Reparaturkosten für ein Leck in der Leitung auf dem Grundstück eines Dritten(Klage1). Danach, während des Andauerns dieses Prozesses, kam es abermals zu einem Leitungsdefekt samt Wasseraustritt. Hiernach wurde von den Wasserwerken ohne Zustimmung des Mandanten ein neuer Übergabeschacht gesetzt mit Wasseruhr und Absperrhähnen vor diesem Leck und sperrte man diese Leitung vor Weihnachten, anstatt sie abermals zu reparieren. Diese Reparatur erzwang unser Mandant am 22.12.2015(!) per einstweiliger Verfügung(Klage2). Danach verklagte man unseren Mandanten noch wegen der Kosten dieses Schachtes (Klage3 AG Bautzen 22 C 123/16; LG Görlitz 2S7/17).  

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