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Bautzen, 14.11.2012

Die verklagte DKB AG ließ sich im Zusammenhang mit der Finanzierung einer Eigentumswohnung von ihrem Kunden auf einem ihrer Vordrucke ausdrücklich bestätigen lässt, dass ein persönliches Gespräch mit einem namentlich benannten Vermittler stattgefunden habe, das die Finanzierung mit dem im Darlehensangebot enthaltenen Produkt Annuitätendarlehen erläutert worden sei...

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Bautzen, 07.11.2012

Die Beklagte Beraterin beriet eine Verkäuferin mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 890 € und eine seit wenigen Jahren angesparten und z. Zpkt. der Beratung beitragsfreigestellte Lebensversicherung zum Beitritt an einem geschlossenen Immobilienfonds in Rechtsform einer Kommanditgesellschaft. Im Rahmen einer Kundenservice - Checkliste hatte sie die deren persönliche Situation erfasst und das Beratungsgespräch zunächst allgemein gefasst und danach gezielt auf die streitige Beteiligung gebracht...

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Bautzen, 07.11.2012

Die aus eigenem und abgetretenen Recht klagenden Anlegerin beansprucht von ihrer Treuhandkommanditistin Schadensersatz wegen ihrer Beteiligung an dem geschlossenen Fonds, weil der Anlagevermittler unrichtigerweise eine „todsichere" Rendite und eine guten Rentenanlage durch den Fonds versprochen hat sowie daß Minister der Bayerischen Staatsregierung dahinter stehen. Über die Beklagte beteiligten sich dann die Eheleute als mittelbare Gesellschafter...

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Bautzen, 07.11.2012

Die Anlegerin klagte aus abgetretenem Recht ihres Ehemannes gegen die DVAG. Dieser hatte ein Aktienfondsdepot bei der Fondsverwaltungsgesellschaft (DIT) und monatliche Zahlungen an die Fondsgesellschaft gezahlt.In den Eröffnungsunterlagen hatte er die Beklagte und deren Handelsvertreter ermächtigt, Depotbestände abfragen zu dürfen geleichzeitig hielt dieser Formulare zur Unterzeichnung durch den Anleger parat für eine Depotauflösung...

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Bautzen, 07.11.2012

Die Fälle betreffen die Frage zur Ursächlichkeit des Verschweigens aufklärungspflichtiger Rückvergütungen, welche aus offen in einem Fondsprospekt ausgewiesenen Emissionskosten hinter dem Rücken des klagenden Anlegers an die beratende Bank gezahlt wurden. Die Kläger trugen vor, dass sie sich nicht beteiligt hätten, wenn sie hiervon gewusst hätten...

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