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Bautzen, 25.01.2010

Wird ein Anleger vorsätzlich im Rahmen der Anlageberatung getäuscht und hierdurch zum Kauf eines Fondsanteils sowie dem Abschluss des hierfür nötigen Kreditvertrages animiert, hat der Anleger einen direkten Schadensersatzanspruch gegen die Bank, auf Rückzahlung aller Raten sowie Freistellung von allen Verbindlichkeiten...

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Bautzen, 25.01.2010

Weil ein Anlageberater eine Ausgabe des „Handelsblatt“ mit einer Verbotsverfügung der BaFin gegenüber einer Kapitalanlagegesellschaft erst drei Tage nach ihrem Erscheinen las und hierdurch noch dem Kläger zuvor eine Beteiligung an dieser Kapitalanlagegesellschaft empfahl, haftet er auf Schadensersatz...

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